• 10.02.2018
      02:40 Uhr
      Der gefährliche Weg zum Mount Everest Dokumentation Großbritannien 2015 | arte
       

      Eine bewegende Dokumentation über den Ehrgeiz, das Abenteuer und den Wunsch eines jungen Tibeters, den Gipfel des Mount Everest zu erreichen. Der Film erzählt die ganz persönliche Geschichte des jungen Soldor. Er wächst in einer Zeit rasanter gesellschaftlicher Veränderungen heran und träumt von einem besseren Leben als Sherpa. ARTE begleitet ihn ein Jahr lang mit der Kamera während seiner Ausbildung zum Bergsteiger in der einzigen chinesischen Bergsteigerschule in Lhasa.

      Nacht von Freitag auf Samstag, 10.02.18
      02:40 - 03:25 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Eine bewegende Dokumentation über den Ehrgeiz, das Abenteuer und den Wunsch eines jungen Tibeters, den Gipfel des Mount Everest zu erreichen. Der Film erzählt die ganz persönliche Geschichte des jungen Soldor. Er wächst in einer Zeit rasanter gesellschaftlicher Veränderungen heran und träumt von einem besseren Leben als Sherpa. ARTE begleitet ihn ein Jahr lang mit der Kamera während seiner Ausbildung zum Bergsteiger in der einzigen chinesischen Bergsteigerschule in Lhasa.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Sun Shuyun

      Tibeter haben traditionell Angst vor dem Mount Everest. Sie stellen Betfahnen auf dem Berggipfel auf, für sicheres Reisen. Nun will die junge Generation den Berg bezwingen. Das Klettern ist für sie die Leiter zum Paradies, denn sie können viel Geld für sich und ihre Familie verdienen.

      Die Dokumentation erzählt die intime und persönliche Geschichte des jungen Tibeters Soldor, von seinem Leben in einem abgelegenen Dorf und von seinen Träumen in einer sich rapide verändernden Welt. In der einzigen chinesischen Bergsteigerschule in Lhasa wird er zum Sherpa ausgebildet. Die Geschichte erreicht ihren Höhepunkt, als Soldor seine ersten sechs chinesischen Kunden zum Gipfel führt - bei heftigen Wetterbedingungen und während auf der anderen Seite des Berges 16 Sherpas aus Nepal in einer Lawine zu Tode kommen.

      Im Fokus des Films stehen die Beziehung zwischen Lehrern und Studenten, das Leben in Lhasa und das Dorfleben am Fuße des Everest. Die Entscheidung der jungen Tibeter zwischen dem traditionellen Leben und der Verlockung des Geldes, zwischen Tradition und Moderne. Soldor lebt ein extremes Leben, und seine einzigartige Reise steht sinnbildlich für Tibets Zukunft.

      Das Ergebnis der zwölfmonatigen Dreharbeiten ist ein erstaunlich intimes und anspruchsvolles Porträt von Tibet, wie man es bisher selten im Fernsehen gesehen hat. Es geht um eine spirituelle und physische Reise, um die extremen Herausforderung, den höchsten Berg der Welt zu besteigen.

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      Nacht von Freitag auf Samstag, 10.02.18
      02:40 - 03:25 Uhr (45 Min.)
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 22.05.2018