• 12.01.2018
      20:15 Uhr
      Guerilla Köche Dokumentarfilm Deutschland 2013 | ARD-alpha
       

      Felix und Max haben eine Vision: ihr eigenes Spitzenrestaurant. Die beiden Berliner wurden von Sterneköchen ausgebildet, jetzt wollen sie vom Leben lernen und gehen auf die Walz. Mit dem Rucksack reisen sie nach Asien, versuchen in fremden Küchen und von fremden Köchen durchs Mitmachen zu lernen. Auf ihrer kulinarischen Reise stellen sie sich frittierten Spinnen, trinken Schlangenblut und schuften für einen launischen Molekularkoch.

      Freitag, 12.01.18
      20:15 - 21:45 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Felix und Max haben eine Vision: ihr eigenes Spitzenrestaurant. Die beiden Berliner wurden von Sterneköchen ausgebildet, jetzt wollen sie vom Leben lernen und gehen auf die Walz. Mit dem Rucksack reisen sie nach Asien, versuchen in fremden Küchen und von fremden Köchen durchs Mitmachen zu lernen. Auf ihrer kulinarischen Reise stellen sie sich frittierten Spinnen, trinken Schlangenblut und schuften für einen launischen Molekularkoch.

       

      Stab und Besetzung

      Jonas Gernstl

      Felix und Max haben eine Vision: ein eigenes Spitzenrestaurant. Die beiden Berliner sind Mitte 20 und haben die harte Schule der Gourmetgastronomie absolviert.

      Jetzt wollen sie vom Leben lernen: Sie kündigen ihre Jobs, packen den Rucksack und gehen auf die Walz - nach Asien. Dort wollen sie in interessanten Restaurants anklopfen, mitkochen und lernen. Und das acht Monate lang. Der Dokumentarfilmer Jonas Gernstl begleitet die beiden Köche auf ihrer Reise quer über den asiatischen Kontinent: von Kambodscha über China, Japan, Thailand und Vietnam bis nach Indien.

      Er gastiert mit ihnen am Straßenrand in Bangkok in Garküchen, in denen die Reisenden kein Wort verstehen. Er ist dabei, wenn Felix und Max versuchen, in Thailand frittierte Spinnen zu essen, im chinesischen Fernsehen für Kinder Milchreis kochen oder Schlangenblut trinken. Und er begleitet sie beim Experimentieren für einen launischen Starkoch, der sich auf Molekularküche spezialisiert hat. Max und Felix sind durch acht Länder und 25 Städte gereist, haben in 52 verschiedenen Unterkünften übernachtet und durften in 18 Küchen mitarbeiten.

      Jonas Gernstl, der Sohn des bekannten Dokumentarfilmers und Produzenten Franz Xaver Gernstl ("Gernstl unterwegs"), drehte die Dokumentation über die Asienreise seines Sandkastenfreundes Max in seiner Zeit als Student für Dokumentarfilmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Gemeinsam mit den Kameramännern Fabio Stoll und Kaspar Kaven reiste er für drei Drehetappen nach Asien. Der Dreh war auch für die Filmemacher ein Abenteuer: keine Drehgenehmigungen, kein fester Drehplan - und in den Küchen war eigentlich auch kaum Platz.

      Die minimale Größe des Filmteams ermöglichte jedoch eine Nähe, durch die Zuschauer die beiden Jungköche unmittelbar kennenlernen können: Man kann ihr Know-how bewundern, sich von ihrer enormen Begeisterungsfähigkeit anstecken lassen, mit den Reisenden ins Schwelgen geraten. Und man leidet mit den beiden Köchen, wenn ein Versuch, in einer Küche mitarbeiten zu dürfen, scheitert.

      "Guerilla Köche" entstand als BR-Koproduktion und ist an diesem Abend als deutsche Erstausstrahlung zu sehen. "Unterhaltsames Kochreisetagebuch" (tip Berlin) "Packender Dokumentarfilm" (Worlds of Food) "Lustiger Männer-Roadtrip" (UNICUM)

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      Freitag, 12.01.18
      20:15 - 21:45 Uhr (90 Min.)
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