• 09.02.2018
      12:30 Uhr
      Didi und die Rache der Enterbten Spielfilm Deutschland 1985 | MDR FERNSEHEN
       

      In Berlin segnet der 92 Jahre alte Bankier Gustav Böllemann das Zeitliche. Da der alte Herr über ein beträchtliches Vermögen verfügte, findet sich kurz darauf dessen habgierige Verwandtschaft zur offiziellen Testamentsverkündung bei dem Notar Prätorius ein. Doch die zur Verlesung gehörende Videobotschaft des alten Herren entpuppt sich als böse Überraschung. Alleinerbe seiner 30 Millionen soll ein gewisser Dieter Dödel werden, ein Neffe dritten Grades. Natürlich lassen die wütenden Verwandten die Sache nicht auf sich beruhen. Sie beschließen, Dödel zu beseitigen - jeder auf seine perfide Weise. Doch es kommt ganz anders...

      Freitag, 09.02.18
      12:30 - 14:00 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      In Berlin segnet der 92 Jahre alte Bankier Gustav Böllemann das Zeitliche. Da der alte Herr über ein beträchtliches Vermögen verfügte, findet sich kurz darauf dessen habgierige Verwandtschaft zur offiziellen Testamentsverkündung bei dem Notar Prätorius ein. Doch die zur Verlesung gehörende Videobotschaft des alten Herren entpuppt sich als böse Überraschung. Alleinerbe seiner 30 Millionen soll ein gewisser Dieter Dödel werden, ein Neffe dritten Grades. Natürlich lassen die wütenden Verwandten die Sache nicht auf sich beruhen. Sie beschließen, Dödel zu beseitigen - jeder auf seine perfide Weise. Doch es kommt ganz anders...

       

      Der 92-jährige Privatbankier Gustav Böllemann (Dieter Hallervorden) verabschiedet sich von dieser Welt und hinterlässt 30 Millionen! Die gierige Verwandtschaft - bestehend aus der herrschsüchtigen Florentine, dem berüchtigten Kongo-Otto, dem durchgedrehten Erfinder Albert, dem schießwütigen Mafioso Emilio und dem verfressenen Restaurantkritiker Titus (alle Dieter Hallervorden) - erlebt zur Testamentseröffnung beim Notar Dr. Prätorius (Wolfgang Kieling) eine böse Überraschung.

      Der Verstorbene meldet sich per Videobotschaft noch einmal selbst zu Wort und enterbt die Anwesenden mit unverhohlener Schadenfreude. Alleinerbe seiner 30 Millionen soll ein gewisser Dieter Dödel (Dieter Hallervorden) werden, ein Neffe dritten Grades. Böllemanns simple Begründung: "Er war der Einzige von euch, der mich nie um Geld angepumpt hat!"

      Doch Dödel, der als Totengräber arbeitet, hätte auch gut Geld gebrauchen können - nur kannte er Böllemanns Adresse nicht. So weiß er auch jetzt nichts von seinem Glück, denn der Brief vom Notar ging im Stapel seiner Rechnungen und Mahnungen unter.

      Natürlich lassen die wütenden Verwandten - außer Titus, der zur Testamentseröffnung das Zeitliche segnete - die Sache nicht auf sich beruhen. Sie wollen ans Geld und beschließen, Dödel zu beseitigen - ein jeder auf seine perfide Weise. Doch Dödel - der von allem nichts ahnt - kann den Anschlägen auf wundersame Weise entkommen, während die Enterbten durch ihre eigenen Todesfallen umkommen.

      Das wiederum bringt Kommissar Becker (Gerhard Wollner) und dessen etwas minderbemittelten Partner Langenhagen (Christoph Hofrichter) auf den Plan, die in Dödel einen mordenden Schwerverbrecher sehen. Und dann kommt noch Notar Prätorius ins Spiel, der endlich seinen Klienten findet, aber auch nur, um sich das Erbe selbst unter den Nagel zu reißen. Dödel schwebt schon wieder in Lebensgefahr.

      Eine der besten Komödien von Dieter Hallervorden, der sein überbordendes komödiantisches Talent in einer One-Man-Show präsentiert, in dem er sieben unterschiedliche Figuren verkörpert.

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