• 17.07.2017
      11:35 Uhr
      Einfach genial! NDR Fernsehen
       

      Bootsmanufaktur/Stand-up-Paddelboard: Es sieht aus wie ein Surfbrett, ist aber ein "Stand-up Paddelboard". Ein Trend aus Nordamerika, der auch hier zu Lande immer beliebter wird. Dabei steht man auf dem Board und bewegt sich mit einem Paddel vorwärts. Der 39-jährige Leipziger Andreas Pusinelli hat sich auf den Bau von kleinen Sportbooten spezialisiert. Janett Eger schaut ihm bei der Arbeit an einem Paddelboard über die Schulter und sticht mit einem dieser Wasserfahrzeuge natürlich selbst in See.
      Weitere Erfindungen:
      - Sicherheitssystem
      - Ökowindel
      - Wackelfreier Tisch

      Montag, 17.07.17
      11:35 - 12:00 Uhr (25 Min.)
      25 Min.

      Bootsmanufaktur/Stand-up-Paddelboard: Es sieht aus wie ein Surfbrett, ist aber ein "Stand-up Paddelboard". Ein Trend aus Nordamerika, der auch hier zu Lande immer beliebter wird. Dabei steht man auf dem Board und bewegt sich mit einem Paddel vorwärts. Der 39-jährige Leipziger Andreas Pusinelli hat sich auf den Bau von kleinen Sportbooten spezialisiert. Janett Eger schaut ihm bei der Arbeit an einem Paddelboard über die Schulter und sticht mit einem dieser Wasserfahrzeuge natürlich selbst in See.
      Weitere Erfindungen:
      - Sicherheitssystem
      - Ökowindel
      - Wackelfreier Tisch

       

      Stab und Besetzung

      Redaktion Birgit Nannen

      Bootsmanufaktur/Stand-up-Paddelboard
      Es sieht aus wie ein Surfbrett, ist aber ein „Stand-up Paddelboard“. Ein Trend aus Nordamerika, der auch hier zu Lande immer beliebter wird. Dabei steht man auf dem Board und bewegt sich mit einem Paddel vorwärts. Der 39-jährige Leipziger Andreas Pusinelli hat sich auf den Bau von kleinen Sportbooten spezialisiert. Janett Eger schaut ihm bei der Arbeit an einem Paddelboard über die Schulter und sticht mit einem dieser Wasserfahrzeuge natürlich selbst in See.

      Sicherheitssystem
      In seiner Firma für Sicherheitstechnik, nahe Magdeburg, hat Klaus Gehrmann ein Überwachungssystem erfunden, was bisher kein Gerät kann. Es soll Einbrüche aufklären helfen. Herzstück der Anlage ist die Zentrale, über die alles gesteuert wird. Außerdem gibt es Sender, die die Signale der verschiedenen angeschlossenen Sensoren, wie Glasbruchsensor, Magnetkontaktsensor für Fenster oder Türen und Bewegungsmelder für die Raumüberwachung an die Zentrale weiterleiten. Passiert ein Einbruch, reagiert das System in mehreren Stufen. Stufe 1: Das System löst einen lautlosen Alarm aus und der Wohnungsbesitzer bekommt eine Nachricht auf sein Handy. Stufe 2. Ein Tablet macht sich bemerkbar. Reagiert der Täter darauf, macht es unbemerkt Fotos von ihm und schickt sie ebenfalls an den Besitzer. Stufe 3: Die Anlage soll den Einbrecher vertreiben, in dem sie über einen Lautsprecher Hundegebell und Stimmen laut werden lässt. Geleichzeitig geht eine Alarmsirene los. Stufe 4: Im Idealfall nimmt der Dieb das Tablet mit, denn solche Geräte sind eine beliebte Beute. Dann sendet es die Standortdaten des Einbrechers und weitere Fotos permanent an den Besitzer. Das könnte die Polizei auf die Spur des Diebes bringen.

      Ökowindel
      Wegwerfwindeln sind eine praktische Erfindung. Das Problem, sie bestehen zu einem großen Teil aus erdölbasierten Kunststoffen. Nicht die Außenhülle ist aus Plastik auch im Inneren findet man ein Erdölprodukt. Der Saugkern besteht aus vielen winzigen Kügelchen, einem Superabsorber, der sehr viel Flüssigkeit aufsaugt und dadurch zu einem Gel wird, in dem die Nässe gebunden bleibt. Aber muss in einer Windel wirklich so viel Chemie stecken? Erfinder Dominik Franck entwickelte nun einen Saugkern aus Kartoffelstärke und hat damit die wichtigste Voraussetzung für eine umweltfreundliche Windel geschaffen. Zusammen mit einem Windelhersteller hat er nun den Prototyp einer Windel entwickelt. Die ist nicht nur wegen des neuen Saugkerns umweltfreundlicher, die Hülle besteht zudem aus biologisch abbaubarer Maisstärke. Das Ziel des Erfinders: Die Windeln sollen in Zukunft nicht mehr im Restmüll landen, sondern kompostierbar sein.

      Wackelfreier Tisch
      Richard Gerhold hatte genug von wackelnden Tischen in Biergärten und Freiluftcafés und machte sich an die Lösung des Problems. Er entwickelte einen Tisch, der sich dank seines ausgeklügelten Mechanismus an die Bodenverhältnisse anpasst. Die zwei gegenüberliegenden Tischbeine sind miteinander verbunden und beweglich. Bei einer Unebenheit justieren sie sich mit Hilfe einer Feder aus, sodass immer alle vier Füße Bodenkontakt haben.

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      Montag, 17.07.17
      11:35 - 12:00 Uhr (25 Min.)
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