• 08.12.2017
      03:30 Uhr
      Die rbb Reporter - 24h Charité Film von Erika Brettschneider, Ursula Stamm und Svenja Weber | rbb Fernsehen
       

      Tag und Nacht herrscht Betrieb im größten Universitätsklinikum Europas - jährlich werden hier etwa 130.000 Patienten behandelt. Die Charité ist berühmt für ihre wissenschaftlichen Leistungen, aber auch für die Behandlung fast aussichtsloser Fälle. 24 Stunden beobachten rbb-Teams Patienten, Ärzte und Wissenschaftler an traditionsreichen und neuen Standorten der Charité.

      Wir sind in einer Nacht dabei, wenn Patienten und Therapeuten wach bleiben, damit der kommende Tag für die Patienten nicht mehr so dunkel aussieht.

      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 08.12.17
      03:30 - 04:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      Tag und Nacht herrscht Betrieb im größten Universitätsklinikum Europas - jährlich werden hier etwa 130.000 Patienten behandelt. Die Charité ist berühmt für ihre wissenschaftlichen Leistungen, aber auch für die Behandlung fast aussichtsloser Fälle. 24 Stunden beobachten rbb-Teams Patienten, Ärzte und Wissenschaftler an traditionsreichen und neuen Standorten der Charité.

      Wir sind in einer Nacht dabei, wenn Patienten und Therapeuten wach bleiben, damit der kommende Tag für die Patienten nicht mehr so dunkel aussieht.

       

      An diesem frühen Morgen ist es in der Zentralen Notaufnahme am Campus Charité Mitte noch ruhig. Das Team aus Fachärzten und Pflegepersonal versorgt Patienten mit Unfällen und akuten Erkrankungen. Wer hierher kommt, wird rasch begutachtet, zum Beispiel von Schwester Luna: ist es ein dringender Fall, wer kann länger warten? Die Notaufnahme ist mit allen klinischen Bereichen der Charité vernetzt.

      Ebenfalls in Mitte hat die Frühgeborenen-Medizin ihr Zuhause. Die Kinder, denen in Berlin-Mitte der Start ins Leben erleichtert wird, sind vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen. Die Kleinen müssen unterstützt werden, damit ihre Organe sich entwickeln können und die Wärmeregulation stabilisiert wird. Dafür setzt man hier auf Hightech-Medizin, aber auch auf das Wichtigste, das ein frühgeborener Mensch braucht: Hautkontakt zum Warmhalten mit den Eltern.

      In der Psychiatrie am Campus Benjamin Franklin behandelt man Depressionen. Neben Medikamenten und Gesprächstherapien soll auch ein Schlafentzug die Unordnung im Gehirnstoffwechsel wieder ordnen. Das scheint paradox, ist aber wissenschaftlich gut untersucht und seine positive Wirkung nachgewiesen.

      Wir sind in einer Nacht dabei, wenn Patienten und Therapeuten wach bleiben, damit der kommende Tag für die Patienten nicht mehr so dunkel aussieht.

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      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 08.12.17
      03:30 - 04:00 Uhr (30 Min.)
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 11.12.2017