• 10.01.2018
      05:00 Uhr
      Report Mainz Moderation: Fritz Frey | Das Erste
       

      Themen:

      • Kollegen zweiter Klasse - Warum es in der Arbeitswelt noch immer große Ungerechtigkeiten gibt
      • Stau auf den Straßen, Chaos in der Bahn - Wie deutsche Städte kurz vor dem Verkehrskollaps stehen
      • Behördenwirrwarr - Warum die Terrorabwehr in Deutschland noch immer versagt

      Mittwoch, 10.01.18
      05:00 - 05:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Themen:

      • Kollegen zweiter Klasse - Warum es in der Arbeitswelt noch immer große Ungerechtigkeiten gibt
      • Stau auf den Straßen, Chaos in der Bahn - Wie deutsche Städte kurz vor dem Verkehrskollaps stehen
      • Behördenwirrwarr - Warum die Terrorabwehr in Deutschland noch immer versagt

       
      • Kollegen zweiter Klasse - Warum es in der Arbeitswelt noch immer große Ungerechtigkeiten gibt

      Metallarbeiter fordern sechs Prozent mehr Lohn und eine geringere Arbeitszeit. Doch Millionen Beschäftigte müssen ganz ohne Tariflohn auskommen. Im Alter drohen Niedrigstrenten. Was macht die Politik gegen die Zwei-Klassengesellschaft in der Arbeitswelt?

      • Stau auf den Straßen, Chaos in der Bahn - Wie deutsche Städte kurz vor dem Verkehrskollaps stehen

      In der Umfrage durch das Meinungsforschungsinstitut "infratest dimap" sprachen sich 42 Prozent der Befragten für mehr öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aus. Nur 22 Prozent wünschten sich mehr und bessere Straßen und Autobahnen. Sogar 70 Prozent der befragten Deutschen würden nach der SWR-Umfrage häufiger auf das Auto verzichten, wenn die ÖPNV-Angebote verlässlicher, bequemer und preiswerter wären.

      Im Interview mit REPORT MAINZ fordert die Münchener Stadtbaurätin Prof. Elisabeth Merk die künftige Bundesregierung auf, mehr Mittel für öffentlichen Nahverkehr zur Verfügung zu stellen: "Wir geraten an unsere Grenzen der Leistungsfähigkeit. Also ich sehe das als eindeutige Aufgabe der neuen Bundesregierung, für den öffentlichen Nahverkehr wirklich etwas zu tun. Dazu brauchen wir mehr Mittel vom Bund", so Merk.

      Weiter kritisiert die Münchener Stadtbaurätin, dass Planungsvorhaben im öffentlichen Nahverkehr oft viel zu lange dauern würden.

      "Ich kann das gut verstehen, dass viele drängen, dass die Sachen schneller gehen müssen. Und wenn wir überlegen, dass wir über die zweite Stammstrecke in München ja auch mehr als 15 Jahre diskutiert haben, dann ist das definitiv zu lang. Das hat mit vielfältigen Dingen zu tun und ich glaube, das ist auch eine Frage von Bürokratie und politischem Entscheidungswillen, diese Zeitspannen einfach kürzer zu setzen", so Merk im Interview mit dem ARD Politikmagazin.

      Wie REPORT MAINZ und "mal ehrlich…" weiter berichten, plädieren in der Umfrage lediglich 6 Prozent der Befragten für autofreie Innenstädte. Insgesamt hat "infratest dimap" Anfang Januar 1006 Wahlberechtigte in Deutschland am Telefon befragt, nach einer repräsentativen Zufallsauswahl.

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      05:00 - 05:30 Uhr (30 Min.)
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