• 06.05.2017
      20:15 Uhr
      Waterloo. Das Ende Dokumentarfilm Belgien 2014 | arte
       

      „Waterloo. Das Ende“ ist ein spannend in Szene gesetzter Dokumentarfilm über eine der größten und folgenreichsten Schlachten der europäischen Geschichte. In chronologischer Reihenfolge zeichnet der Dokumentarfilm die zahlreichen Wendungen der Ereignisse im Juni 1815 nach. Gestützt auf schriftliche Augenzeugenberichte vermittelt der Film hautnah und ohne romantische Verklärung, wie die Kämpfenden die letzte Schlacht Napoleons erlebt haben: ihre Hoffnungen und Ängste, das Leid und den Tod. 200 Jahre später lässt der Dokumentarfilm die Schlacht aus der Perspektive der Beteiligten noch einmal lebendig werden.

      Samstag, 06.05.17
      20:15 - 21:35 Uhr (80 Min.)
      80 Min.
      Stereo HD-TV

      „Waterloo. Das Ende“ ist ein spannend in Szene gesetzter Dokumentarfilm über eine der größten und folgenreichsten Schlachten der europäischen Geschichte. In chronologischer Reihenfolge zeichnet der Dokumentarfilm die zahlreichen Wendungen der Ereignisse im Juni 1815 nach. Gestützt auf schriftliche Augenzeugenberichte vermittelt der Film hautnah und ohne romantische Verklärung, wie die Kämpfenden die letzte Schlacht Napoleons erlebt haben: ihre Hoffnungen und Ängste, das Leid und den Tod. 200 Jahre später lässt der Dokumentarfilm die Schlacht aus der Perspektive der Beteiligten noch einmal lebendig werden.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Hugues Lanneau

      „Waterloo. Das Ende“ ist ein fesselnder Dokumentarfilm über eine der berühmtesten Schlachten der Geschichte: die Schlacht bei Waterloo. Sie fand circa 15 Kilometer südlich von Brüssel in der Nähe des Dorfes Waterloo statt. In chronologischer Reihenfolge zeichnet der Film die zahlreichen Wendungen der Ereignisse des Jahres 1815 nach. Gestützt auf schriftliche Augenzeugenberichte vermittelt der Film hautnah und ohne romantische Verklärung, wie die Kämpfenden die Schlacht erlebt haben: ihre Hoffnungen und Ängste, das Leid und den Tod. Der Film stellt erstmals die gesamte Schlacht bei Waterloo detailliert nach. Aufwendig wurde ihr Verlauf in Szene gesetzt, unter Einsatz von 3.000 uniformierten Statisten. Der Zuschauer erlebt die Schlacht aus der Sicht derjenigen, die dabei waren: von Napoleon bis hin zu Soldaten des untersten Dienstgrades. Der Dokumentarfilm lässt die schriftlichen Aufzeichnungen französischer, englischer und belgischer Soldaten lebendig werden.

      Tagebücher und Briefe schildern die dramatischen Erlebnisse auf dem Schlachtfeld, Momente des Zweifels, der aufflammenden und wieder schwindenden Hoffnung. Der Zuschauer schlüpft in die Haut der Beteiligten, durchlebt mit ihnen die Erschöpfung, den Hunger, das vom Dauerregen durchnässte und schlammige Zeltlager.

      Tausende Männer befanden sich auf einem knapp vier Quadratkilometer großen Schlachtfeld, das durch die zahlreichen Hügel und Möglichkeiten des Hinterhalts extrem unübersichtlich war. Hinzu kam der Rauch der Gewehre und Kanonen, der es beinahe unmöglich machte, Freund und Feind voneinander zu unterschieden. Im Mittelpunkt stehen auch Napoleon und Arthur Wellesley, der 1. Duke of Wellington, deren Befehle und Kriegstaktik. Parallel zu Aussagen und Erklärungen von Experten und Historikern werden die großen taktischen Züge der Schlacht dargestellt. Der Dokumentarfilm untersucht die Fragen, die sich bis heute über den genauen Ablauf der Ereignisse im Juni 1815 stellen.

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      Samstag, 06.05.17
      20:15 - 21:35 Uhr (80 Min.)
      80 Min.
      Stereo HD-TV

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 25.05.2017