• 13.10.2017
      13:00 Uhr
      alpha-Forum: Rafael Seligmann Herausgeber JEWISH VOICE FROM GERMANY | ARD-alpha
       

      Rafael Seligmann gründete 1985 die "Jüdische Zeitung" und lehrte Internationale Politik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Autobiographie "Deutschland wird dir gefallen" erschien 2010. Im Januar 2012 gründete er die Zeitung "Jewish Voice from Germany". Rafael Seligmann gründete 1985 die "Jüdische Zeitung" und lehrte Internationale Politik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Autobiographie "Deutschland wird dir gefallen" erschien 2010. Im Januar 2012 gründete er die Zeitung "Jewish Voice from Germany".

      Freitag, 13.10.17
      13:00 - 13:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Rafael Seligmann gründete 1985 die "Jüdische Zeitung" und lehrte Internationale Politik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Autobiographie "Deutschland wird dir gefallen" erschien 2010. Im Januar 2012 gründete er die Zeitung "Jewish Voice from Germany". Rafael Seligmann gründete 1985 die "Jüdische Zeitung" und lehrte Internationale Politik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Autobiographie "Deutschland wird dir gefallen" erschien 2010. Im Januar 2012 gründete er die Zeitung "Jewish Voice from Germany".

       

      Rafael Seligmann gründete 1985 die "Jüdische Zeitung" und lehrte Internationale Politik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Autobiographie "Deutschland wird dir gefallen" erschien 2010. Im Januar 2012 gründete er die Zeitung "Jewish Voice from Germany".

      Rafael Seligmann gründete 1985 die "Jüdische Zeitung" und lehrte Internationale Politik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Autobiographie "Deutschland wird dir gefallen" erschien 2010. Im Januar 2012 gründete er die Zeitung "Jewish Voice from Germany".

      "Ein Viertel der Auflage geht nach Deutschland, aber mehr als die Hälfte der Auflage geht nach Nordamerika. Der Rest wird weltweit verschickt. Englisch ist heute die Weltsprache, und wenn ich eine Zeitung mache, die weltweit verstanden werden soll, dann muss ich die Sprache benutzen und will ich die Sprache benutzen, die weltweit verstanden wird - mehr oder minder gut. Das mache ich, um unsere Botschaft weltweit zu verbreiten: dass es in Deutschland wieder ein Judentum gibt und dass wir in der Geschichte nicht beim Antisemitismus und bei den Nazis und beim Holocaust hängen geblieben sind - denn genau das wäre ja ein später Sieg der Nazis -, sondern dass die deutsch-jüdische Geschichte, die 1700 Jahre alt ist, weitergehen soll. Ein Judentum muss also in meinen Augen positiv definiert werden, positiv in dem Sinne: Was macht das Judentum aus?" Rafael Seligmann

      Zum 70. Geburtstag von Rafael Seligmann

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 17.10.2017