• 16.01.2013
      00:15 Uhr
      Der gerechte Richter Fernsehfilm Deutschland 2000 | BR Fernsehen
       

      Anfang der 50er-Jahre, Ostberlin. Der junge Richter Jan ist gerade mit seiner Familie in die Hauptstadt gezogen, um sein neues Amt als Untersuchungsrichter anzutreten. Sein Mentor und früherer Lehrer Kalam überträgt ihm als Erstes den Fall Viktor Gasko. Aber Jan, der Gasko aus früheren Zeiten kennt, kann keine überzeugenden Beweise für eine Verurteilung finden. Die Anschuldigungen kommen ihm wie willkürliche Verdächtigungen vor und können seine Zweifel nicht beseitigen. Von seinen Vorgesetzten, Kalam und Ekleim, wird Jan zunehmend unter Druck gesetzt.

      Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 16.01.13
      00:15 - 01:35 Uhr (80 Min.)
      80 Min.

      Anfang der 50er-Jahre, Ostberlin. Der junge Richter Jan ist gerade mit seiner Familie in die Hauptstadt gezogen, um sein neues Amt als Untersuchungsrichter anzutreten. Sein Mentor und früherer Lehrer Kalam überträgt ihm als Erstes den Fall Viktor Gasko. Aber Jan, der Gasko aus früheren Zeiten kennt, kann keine überzeugenden Beweise für eine Verurteilung finden. Die Anschuldigungen kommen ihm wie willkürliche Verdächtigungen vor und können seine Zweifel nicht beseitigen. Von seinen Vorgesetzten, Kalam und Ekleim, wird Jan zunehmend unter Druck gesetzt.

       

      Beginn der 50er-Jahre. Der junge Richter Jan ist gerade mit seiner Frau Marie und seiner kleinen Tochter nach Ostberlin gezogen, um sein neues Amt als Untersuchungsrichter anzutreten. Von seinem Mentor und früheren Lehrer Kalam bekommt er als Erstes den Fall Viktor Gasko übertragen. Gasko ist des Hochverrats angeklagt, er soll Informationen aus seiner Forschungseinrichtung ins Ausland verraten haben. Die Vorwürfe gegen Gasko kämen von einer über allen Zweifel erhabenen Seite, lautet die Aussage von Jans Vorgesetzten, es werde eine rasche Verurteilung von ihm erwartet.

      Aber Jan, der Gasko aus früheren Zeiten kennt, kann keine überzeugenden Beweise für eine Verurteilung finden. Die Anschuldigungen, die ihm von seinem Vorgesetzten genannt werden, kommen ihm wie willkürliche Verdächtigungen vor und können seine Zweifel nicht beseitigen. Immer wieder verhört er Gasko, doch eine eindeutige Schuldzuweisung erscheint ihm fragwürdig. Von seinen Vorgesetzten, Kalam und Ekleim, wird Jan zunehmend unter Druck gesetzt. Als Jan sich weiterhin weigert, Gasko zu verurteilen, wird er noch in derselben Nacht verhaftet. Nun wird Jan selbst verhört. Die Emigration seiner Schwester nach Kanada wird Jan zum Verhängnis. Er gilt jetzt als Verräter, der Gasko nicht seiner verdienten Strafe zuführen wollte.

      Jan wird ins Arbeitslager geschickt. Man versucht ihn zu zwingen, seine Schuld einzugestehen, Unrecht als Recht zu erklären. Jan bleibt fest. Sein Lagerleben wird fast unerträglich. Im Krankentrakt trifft er auf Gasko, der in seinem Leben keinen Sinn mehr sieht. Jan versucht ihm Halt zu geben, will den Glauben an die Idee und die Richtigkeit seiner Prinzipien nicht aufgeben.

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      Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 16.01.13
      00:15 - 01:35 Uhr (80 Min.)
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