• 28.05.2012
      10:40 Uhr
      Der Philatelist Kurzfilm Deutschland 2011 - Thema: Schwarzweiß hat viele Farben | arte
       

      Hugo lebt in seiner eigenen Welt, in der Symmetrie und Ordnung herrschen. Den Kontakt zur Außenwelt meidet er bis zu dem Tag, als seine Lieblingsbriefmarke beschließt, aus dem offenen Fenster geweht zu werden. Wie eine kleine Fee lockt sie Hugo immer weiter in das turbulente Treiben des Hamburger Hafens und schenkt ihm ein Abenteuer, das sein Leben verändern wird.

      Montag, 28.05.12
      10:40 - 10:50 Uhr (10 Min.)
      10 Min.
      Stereo HD-TV

      Hugo lebt in seiner eigenen Welt, in der Symmetrie und Ordnung herrschen. Den Kontakt zur Außenwelt meidet er bis zu dem Tag, als seine Lieblingsbriefmarke beschließt, aus dem offenen Fenster geweht zu werden. Wie eine kleine Fee lockt sie Hugo immer weiter in das turbulente Treiben des Hamburger Hafens und schenkt ihm ein Abenteuer, das sein Leben verändern wird.

       

      "Klein aber fein" sind die Klassen des Filmstudiums der Hamburg Media School. Insgesamt gibt es 24 Studienplätze, jeweils sechs in den Studienbereichen Drehbuch, Produktion, Regie und Kamera/ Bildgestaltung.
      Jan-Gerrit Seyler erblickte 1979 in Bielefeld das Licht der Welt. Sein Abitur machte er auf Umwegen und studierte im Anschluss in Berlin und Kiel Philosophie, Psychologie und Literatur. Nach seinem Studium der Filmwissenschaft zog es ihn nach Kiel, wo er sich mit Lust der Praxis und dem Kurzfilm zuwandte. Sein erster eigener Kurzfilm entstand 2006. Er zog nach Dänemark, wo er am European Film College das Auge des inneren Kameramanns entdeckte, viele Kurzfilme, Dokumentationen und 2009 einen Abschlussfilm drehte. Seit 2010 ist er Student an der Hamburg Media School.

      • Thema: Schwarzweiß hat viele Farben

      Schwarzweiß ist Technik, Stil, Ästhetik. Schwarzweiß existiert in zahlreichen Formen, in der Ideologie, in der Malerei, in der Mode, in der Fotografie, im Film. Schwarzweiß ist Vielfalt der Möglichkeiten in der Reduktion und der Konzentration. Schwarzweiß ist das Spiel von Licht und Schatten. "Sterne leuchten heller in Schwarzweiß!", soll der Regisseur Josef von Sternberg einst gesagt haben. Schwarzweiß prägt die Vorstellung von Vergangenem, Authentischem und Dokumentarischem. "Schwarzweiß" sehen wir als Gegensätze von hell und dunkel, gut und böse, arm und reich, Himmel und Hölle, Reinheit und Schmutz.

      ARTE lädt ein zu einem "Tag in Schwarzweiß". Gezeigt wird ein breites Spektrum von Schwarzweiß-Beiträgen: eindringliche und informative Dokumentationen und anspruchsvolle wie unterhaltsame Spielfilme, aber auch poetische Kurzfilme, kluge Essays und gewagte Experimentalfilme. Perlen aus den Anfängen des Kinos ebenso wie aktuelle Filme von schwarzen und weißen Filmemachern, die es lieben, in Schwarzweiß zu drehen, und die die Farbsymbolik in Bezug auf Licht und Schatten und manchmal auch darüber hinaus - in Hinblick auf Repräsentation und Rassismus - zum Thema machen. Das Programm des "Schwarzweiß-Tages" bei ARTE ist poetisch und politisch, emotional und analytisch, radikal und spielerisch. Denn: Schwarzweiß hat viele Farben!

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      Montag, 28.05.12
      10:40 - 10:50 Uhr (10 Min.)
      10 Min.
      Stereo HD-TV

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