• 13.12.2017
      21:55 Uhr
      1937 - Das Ende der Unschuld (1/2) Dokumentation Deutschland 2017 | arte Tipp
       

      1937: Auf der Weltausstellung in Paris wollen zwei aufstrebende Supermächte, NS-Deutschland und Russland, alle Länder beeindrucken - was ihnen auch gelingt. In dem Zweiteiler "1937 - Das Ende der Unschuld" wird das Jahr aus dem Blickwinkel dreier sehr unterschiedlicher Menschen betrachtet: John F. Kennedy, Pablo Picasso und Ernest Hemingway.

      Mittwoch, 13.12.17
      21:55 - 22:50 Uhr (55 Min.)
      55 Min.
      VPS 22:10
      Stereo HD-TV

      1937: Auf der Weltausstellung in Paris wollen zwei aufstrebende Supermächte, NS-Deutschland und Russland, alle Länder beeindrucken - was ihnen auch gelingt. In dem Zweiteiler "1937 - Das Ende der Unschuld" wird das Jahr aus dem Blickwinkel dreier sehr unterschiedlicher Menschen betrachtet: John F. Kennedy, Pablo Picasso und Ernest Hemingway.

       

      Stab und Besetzung

      Regie Heike Bittner

      1937: Das letzte Jahr, in dem man noch bedenkenlos Urlaub in Deutschland machen konnte. Während sich die Konflikte in Europa verschärfen, wird zeitgleich in Paris eine Weltausstellung inszeniert. Die monumentalen Pavillons von NS-Deutschland und Russland stehen sich am Fuße des Eiffelturms imposant und bedrohlich gegenüber. Zwei aufstrebende Supermächte wollen die Welt beeindrucken - und es gelingt ihnen auch.
      In dem Zweiteiler "1937 - Das Ende der Unschuld" wird das Jahr aus dem Blickwinkel dreier sehr unterschiedlicher Menschen betrachtet: John F. Kennedy, Pablo Picasso und Ernest Hemingway. Die Ereignisse des Jahres 1937 werden die Weichen ihrer Zukunft und die der ganzen Welt stellen.

      John F. Kennedy, 20, hat sein erstes erfolgreiches Semester in Harvard hinter sich. Sein Vater schickt ihn auf eine ausgedehnte Europareise. John soll alleine die Welt erkunden und erwachsen werden. Im eigenen Cabrio, zusammen mit seinem besten Freund, bestaunt er die mythische deutsche Autobahn und die Mädels der Alten Welt - doch er wird nachdenklich und politisch.
      Pablo Picasso, 55, bekommt im Januar 1937 von der spanischen Regierung den Auftrag, ein Gemälde für den Pavillon auf der Pariser Weltausstellung zu malen. Die Regierung hofft, mit dem bereits weltberühmten Maler ein Fanal setzen zu können, auch gegen den Putschisten General Franco. Die Welt soll für den Bürgerkrieg in Spanien sensibilisiert werden. Picasso allerdings fällt nichts ein. Er lässt sich von drei Frauen ablenken - bis die Bomben auf Guernica fallen.
      Ernest Hemingway, 38, erfolgreicher Schriftsteller in Schaffenskrise, übernimmt einen Auftrag, als Kriegsberichterstatter nach Spanien zu gehen. Die Kriegsfront löst seine kreative Blockade. Zusammen mit dem niederländischen Filmemacher Joris Ivens dreht er den Dokumentarfilm "The Spanish Earth". Alle drei zieht es auch dorthin, wo sich im Jahr 1937 die Welt versammelt: nach Paris zur Weltausstellung.

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      Mittwoch, 13.12.17
      21:55 - 22:50 Uhr (55 Min.)
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 11.12.2017