• 15.09.2017
      16:45 Uhr
      Xenius Die Macht der Gruppe - Welchen Einfluss hat die Gruppe auf uns? | arte Mediathek
       

      Wir sind soziale Wesen und leben seit Jahrtausenden in Gemeinschaft mit anderen zusammen. In Anwesenheit anderer Menschen verändern wir unser Verhalten - wir sind von einer Macht geprägt, derer wir uns nicht bewusst sind: der Macht der Gruppe. Dörthe Eickelberg und Pierre Girard treffen die Sozialpsychologin Dr. Marina Burakova an der Universität Aix-Marseille und gehen der Frage nach, welchen Einfluss die Gruppe auf uns hat und welche positiven oder negativen Effekte dieser mit sich bringt.

      Freitag, 15.09.17
      16:45 - 17:10 Uhr (25 Min.)
      25 Min.

      Wir sind soziale Wesen und leben seit Jahrtausenden in Gemeinschaft mit anderen zusammen. In Anwesenheit anderer Menschen verändern wir unser Verhalten - wir sind von einer Macht geprägt, derer wir uns nicht bewusst sind: der Macht der Gruppe. Dörthe Eickelberg und Pierre Girard treffen die Sozialpsychologin Dr. Marina Burakova an der Universität Aix-Marseille und gehen der Frage nach, welchen Einfluss die Gruppe auf uns hat und welche positiven oder negativen Effekte dieser mit sich bringt.

       

      Wir sind soziale Wesen und leben seit Jahrtausenden in Gemeinschaft mit anderen zusammen. Das beeinflusst unser Handeln - manchmal sogar ganz unterbewusst, ohne dass wir es merken. In Anwesenheit anderer Menschen verändern wir unser Verhalten - wir sind von einer Macht geprägt, derer wir uns nicht bewusst sind: der Macht der Gruppe. Die beiden "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard treffen die Sozialpsychologin Dr. Marina Burakova an der Universität Aix-Marseille und gehen der Frage nach, welchen Einfluss die Gruppe auf uns hat und welche positiven oder negativen Effekte dieser mit sich bringt. Sie erfahren, dass der Mensch darauf programmiert ist, gruppenkonform zu handeln, da es evolutionsbiologisch eine lohnende Strategie war, sich der Gruppe anzupassen. Um herauszufinden, wie Menschen unter dem Einfluss von anderen reagieren, führen die Moderatoren selbst ein sozialpsychologisches Experiment mit Probanden durch. Wie schnell und flexibel das Gehirn soziale Informationen einer Gruppe verarbeitet und welche Regionen dabei beansprucht werden, zeigen die neusten Forschungen Hamburger Neurowissenschaftler. Im Tierreich gibt es ein besonderes Gruppenphänomen: die Schwarmintelligenz. Diese beweist, dass eine Gruppe eindeutig schlauer und stärker ist als ein Individuum allein. Höhepunkt dieser Dynamiken bilden Ameisenvölker, die sogar komplexe Arbeitsabläufe organisieren, obwohl das einzelne Tier keinerlei Überblick über das Zusammenwirken hat.

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      Freitag, 15.09.17
      16:45 - 17:10 Uhr (25 Min.)
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