11.05.2013
15:00 Uhr
Emil und die Detektive deutsche Kinderkrimikomödie 2001 | KiKA

Der zwölfjährige Emil lebt mit seinem Vater in einer Kleinstadt. Seit seine Eltern sich haben scheiden lassen, und die Mutter nach Amerika gezogen ist, wird Papa Tischbein vom Pech verfolgt. Keine neue Frau, kein Job, kein Geld. Als er voller Freude von einem Vorstellungsgespräch nach Hause fährt, weil er gerade als Staubsaugervertreter eingestellt worden ist, verunglückt der Pechvogel mit seinem Auto. Knut Tischbein landet im Krankenhaus, die Polizei kassiert wegen zu hoher Geschwindigkeit den Führerschein ein, und der neue Job ist futsch.

Der zwölfjährige Emil lebt mit seinem Vater in einer Kleinstadt. Seit seine Eltern sich haben scheiden lassen, und die Mutter nach Amerika gezogen ist, wird Papa Tischbein vom Pech verfolgt. Keine neue Frau, kein Job, kein Geld. Als er voller Freude von einem Vorstellungsgespräch nach Hause fährt, weil er gerade als Staubsaugervertreter eingestellt worden ist, verunglückt der Pechvogel mit seinem Auto. Knut Tischbein landet im Krankenhaus, die Polizei kassiert wegen zu hoher Geschwindigkeit den Führerschein ein, und der neue Job ist futsch. Herr Tischbeins Schachpartner und Emils Lieblingslehrer Hummel hat da eine Idee: Emil fährt nach Berlin zu seiner Schwester, der Pastorin, und ihrem Sohn Gustav. Ungern fährt Emil ab. Aber vorher greift er in seine "Zukunftskasse" und nimmt 1.500 Mark mit, in Berlin soll man Führerscheine billig kaufen können. Im Zug nach Berlin sitzt im selben Abteil ein merkwürdiger Mann namens Grundeis, der Emil versichert, ein neuer Führerschein für seinen Papa sei überhaupt kein Problem, er schreibe Emil mal auf, wo und wann er ihn abholen könne, und unter Männern könne man einen solchen Deal auch begießen. Und mit dem ersten Schluck tritt Emil ab, mit ihm Herr Grundeis und die 1.500 Mark. Irgendwann wacht Emil mit schweren Albträumen wieder auf. Langsam wird ihm klar, dass Grundeis ihn erst betäubt und dann sein Geld geklaut hat. Und schon fährt der Zug in Berlin ein. Mit Koffer und Riesenblumenstrauß rennt Emil durch die Menschenmassen. Seelenruhig geht der Kerl über die Straße, Emil vorsichtig hinterher. Da steigt Grundeis in einen Bus, Emil, ohne Geld, durch die hintere Tür. Trotz Fahrscheinkontrolle kann Emil "am Mann" bleiben. Von einem Restaurant-Hinterhof aus muss Emil hungrig und verzweifelt mit ansehen, wie Grundeis mit seinem Geld üppig tafelt. Plötzlich macht ihn ein freches Mädchen an, das Pony Hütchen heißt. Sie hört sich Emils Story an und wird sofort aktiv. In Windeseile pfeift sie ihre Bande zusammen. Klar, man wird Emil helfen. Das Restaurant mit Grundeis wird überwacht. In einer Industrieruine haben die Kinder ihren Wigwam und dort wird beraten, wie es weiter gehen soll. Als erstes muss die wohl inzwischen verzweifelte Pastorin Hummel beruhigt werden. Statt Emil wird ein anderes Kind zu Pastorin Hummel geschickt und Pony Hütchen macht sich mit ihren Freunden daran, Emils Geld zurück zu holen und den Dieb seiner verdienten Strafe zuzuführen. Eine aufregende Verfolgungsjagd beginnt, an der bald unzählige Berliner Kinder beteiligt sind.Info: Preise: Goldener Spatz beim Kinderfilm- und Fernsehfestival "Goldener Spatz" in Gera 2001 , Nominierung zum Deutschen Filmpreis 2001

Samstag, 11.05.13
15:00 - 16:40 (100 Min.)
Dolby Kinderprogramm